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Friedrich Sebastian Feichter Homo Lunaris I Rezension I Galerie I
Wie alle Planeten sich in einer Evolutionsstufe befinden, so befinden sich der Mond im vergleich zu Erde in einem noch sehr primitiven Zustand. Würden wir die Erde aus der Sicht eines Sonnenmenschen betrachten, so bestünde das gleiche Verhältnis wie die Betrachtung eines Erdenmenschen zu einem Mondmenschen. Gibt man dem Mystiker Jakob Lorber in seinen Theorien recht, dann weiß man, dass unsere Erde gerade die Voraussetzung für die grossen Umwandlungen von der Materie zum Geist hat. Der Mensch ist die Schlüsselstelle der Umwandlung. Dem Menschen wurde die Selbständigkeit gegeben, sich zu entscheiden, ob er sich zurück in die Materie fallen lässt. Oder sich weiter ins Licht des Erkennens begibt. So wie der Geist eines positiven Menschen von Licht der Sonne durchflutet wird, wird im Gegensatz der Geist eines negativen Menschen von der Materie des Mondes zur Einsicht und Demut gemahnt. Betrachten wir die Natur, wo die Formsprache die Hauptrolle spielt, so ist es für die Menschen unserer Zeit um so wichtiger, diese Gabe nicht zu verlernen. Die Formsprache ist ohne Zweifel eine wichtige Kommunikationsmethode, die wir heute (Künstler auch) missachten. 

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